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Das schrieb ich, kurz nachdem ich aus meiner Midazolam/Sufenta/Propofol-Dröhnung am Mittwoch aufgewacht bin, an meine Mutter. Genialerweise lief dabei sogar mein neuer Lieblingssong! http://www.baeblemusic.com/music-video/Pearl-Jam/Sirens.html Ich darf immer mein kleines Kissen, Kuscheltier und mein Handy mit in den OP/AWR nehmen. Das ist irgendwie von Anfang an zum Ritual geworden. Übrigens saß der Zugang sofort richtig! 🙂

Donnerstag durfte ich dann endlich nach Hause. Mit der Schule wird’s aber vorerst nichts, der Virus hat mir ordentlich zugesetzt. Mit gerade mal 46 kg auf den Rippen und der Muskelhypotonie ist mit mir noch nicht viel anzufangen. Immerhin zeigte das MRT, dass die Wunde besser aussieht. Aber ich brauche trotzdem weiterhin Geduld. Genaueres schreibe ich in den nächsten Tagen, ich will mich momentan einfach nur noch regenerieren, um halbwegs entspannt und fit in hoffentlich einer Woche (?) wieder zur Schule zu gehen.und dort nicht zuammenzuklappen 😛

8 thoughts on “Von Drohnen und Zügen…

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