Yeah…

War heute – wie jeden Monat einmal – im ambulanten OP. Die verdutzten Blicke auf meinen Arm werd‘ ich nie vergessen. Göttlich! 😀

Übrigens wurde ich heute – achtung, Weltpremiere – nur EIN einziges Mal gepiekst.  Das muss gefeiert werden! Am besten mit… ..na ratet mal… Jacksonmilch oder Fanta, äh, Fenta. Prost!

 

21 thoughts on “Please insert this motherf***in‘ IV here!

  1. Unknown Unknown Unknown Unknown

    Ich hasse Spritzen. Ich hasse sie. Den kalten Schauer, den ich beim Betrachten deines Arms bekam, kann ich nicht beschreiben. Die Worte dafür wurden noch nicht erfunden. Bah.

    1. Unknown Unknown Unknown Unknown

      kann ich nachvollziehen! 🙂 durch die betäubungscreme (dem weißen zeug auf meinem handgelenk) merk‘ ich davon nichts. 😀
      letzendlich ist der zugang aber an der rechten seite (vom kleinen finger ausgehend) der rechten hand gelandet.. aua…^^

      1. Unknown Unknown Unknown Unknown

        Danke. Danke für eine ruhelose Nacht mit schrecklichen Bildern vor Augen. Ich bin Journalist. Ich habe in der Gerichtsmedizin das Aufbrechen eines Brustkorbes betrachten dürfen. Kein Problem. Aber eine Spritze, die sich durch die Haut bohrt… der nackte Grusel.

          1. Unknown Unknown Unknown Unknown

            Du bist ein sehr, sehr böser Mensch. Und ich bin zu neugierig, als dass ich es nicht täte. Mein Pech.

      2. Unknown Unknown Unknown Unknown

        Irgendwo hab ich gelesen, dass intraossär gar nicht soo schmerzhaft sein soll. Es gibt auch ein Video, wo jemand das während der Ausbildung an sich selbst testet. Aber zum Ausprobieren verspüre ich auch wenig Lust 😉

  2. Unknown Unknown Unknown Unknown

    Du kommst ja auf Ideen! *gg

    Allerdings kann es ja nie schaden, sich unangenehme Situationen etwas aufzupeppen. Das scheinst Du für alle Beteiligten getan zu haben. Was will man mehr? 😉

    1. Unknown Unknown Unknown Unknown

      Das frage ich mich auch schon eine ganze Zeit, bie Dir würde es sich doch wirklich lohnen, und die Venen würde sicher auch ein wenig länger halten. Wär blöd, wenn man später mal bei einem Notfall keine gute Stelle für eine Zugang gefunden wird.

      Ich werde fast nur noch zum Blutabnehmen gelöchert, da sind die Löcher meist recht klein, und inzwischen auch nicht mehr so oft wie am Anfang. Irgendwie gewöhnt man sich aber dran, nachdem ich geschätzt so 250 mal seit 2009 angestochen wurde. Und komischweise werden die Fehlstiche immer seltener …

      1. Unknown Unknown Unknown Unknown

        das stimmt! schon beim notfall mit der pneumonie ließ sich keine kanüle legen. würde mir mal etwas schlimmeres passieren, wären die rettungskräfte aufgeschmissen..

  3. Unknown Unknown Unknown Unknown

    Ich glaube,da hätte ich in der Anästhesie auch erst mal über deinen Arm gelacht 😉
    Machst du das mit der Creme selbst?
    Ich persönlich fand Spritzen als Kind schon interessant und es stört mich überhaupt nicht. Aber gerade wenn man sehr oft zum Blutspenden oder Thrombozytenspenden geht, dann muss man sich auch an serh große Nadeln gewöhnen.
    Trotzdem stehe ich lieber auf der anderen Seite der Nadel 😉
    I.O. Zugang habe ich noch nie live erlebt, aber ich würde das auch nicht unbedingt testen wollen!

  4. Unknown Unknown Unknown Unknown

    Die Weltpremiere lag wohl vor allem an deinem Hinweis, da würde nichtmal ich nen Zugang, spritze etc. verfehlen 😀

  5. Unknown Unknown Unknown Unknown

    Da fehlt aber noch eine Beschriftung um den Mund: Süßigkeiten hier einfüllen. Mal ganz davon abgesehen, dass mich das daran erinnert, dass ein Arzt im Krankenhaus von mir auch noch eine Spritze verabreicht bekommen darf. Hatte der doch glatt darauf bestanden mir in der rechten Ellenbeuge nen Zugang legen zu wollen… Ja, bei der Dosis musste das Cortison IV verabreicht werden, aber nein, nicht so, dass ich meinen wichtigeren Arm nicht mehr bewegen kann. Immerhin hab ich mich so lange beschwert, bis der Zugang da wieder raus kam. Der Doc hat den dann am nächsten Morgen neu gemacht, links in den Handrücken, wo mich der viel weniger gestört hat.

    Was mir irgendwie in der Sammlung immer noch fehlt: Ein dummer Spruch aus der „das wird jetzt nur kurz wehtun“-Ecke.

  6. Unknown Unknown Unknown Unknown

    Ich habe vor kurzem ohne das ich an einem Gewinnspiel dafür teilgenommen hätte, ein Abo für die Notaufnahme gewonnen.
    Da legen die mich jedes Mal rein, wir müssen mal schnell Blut abnehmen und schon hast du einen Zugang in der Hand oder in der Ellenbeuge.
    Einmal wurde ich sogar gefragt, ob ich einen grünen oder einen rosanen möchte. Für alle mit Notaufnahmeabo, wenn es euch nicht ganz mies geht und ihr ne schnelle Infusion braucht, nehmt rosa, da sind die Nadeln kürzer.

    1. Unknown Unknown Unknown Unknown

      Wenn ich das richtig mitbekommen hab (so viele Zugänge bekomm ich nicht, und meine Venen sind gut erreichbar, da reicht meist ein Versuch), stehen die Farben vor allem für den Durchmesser. Und Rosa ist da wohl die dünnste Größe.

      Ich hab ja noch eine Rechnung mit dem einen Arzt offen, der zu meiner großen Augen-OP (totale Netzhautablösung, kann ich nicht weiterempfehlen) es für eine gute Idee hielt, mir rechts in der Armbeuge den Zugang zu legen. Ich bin Rechtshänder, wenn ich den Arm nicht mehr biegen kann, fehlt mir wirklich was. Und der Zugang durfte für das hoch-dosierte Cortison auch gleich noch einige Tage drin bleiben. Wobei ich es immerhin geschafft hab, mich so darüber zu beschweren, dass das Teil weg durfte, und der selbe Arzt nen neuen Zugang legen durfte, den er dann auf meinen ausdrücklichen Wunsch im Handrücken links verstaut hat. Hab ich nur die Anästhesisten geärgert, die wollen den nämlich rechts. Aber die hab ich erst bei den Folge-OPs gefragt…

      1. Unknown Unknown Unknown Unknown

        Die Größe des Zugangs liegt an der Farbe, es nimmt sowohl Durchmesser als auch Länge zu. Allerdings ist dies nicht unbedingt mit dem Schmerzempfinden verbunden, auch eine rosa Nadel kann sehr wehtun und eine graue kann noch ganz ok sein.
        Die Farben gehen dabei von gelb und blau (hauptsächlich Kinder und ganz dünne Venen) über rosa (Standart, wenn nicht viel Volumen benötigt wird) über grün, weiß bis hin zu grau und orange (diese werden nur verwendet, wenn der Patient viel Flüssigkeit braucht und tun schon etwas mehr weh).

        Normalerweise sollte ein Arzt zunächst am Handrücken oder Unterarm versuchen einen Zugang zu legen, denn dort ist er weniger störend und knickt nicht so schnell ab. Es ist unüblich gleich in der Elllenboge zu stechen.
        Von daher hattest du mit deinen Bedenken total recht und man sollte als „mündiger“ Patient ruhig auf eine geeignete Stelle hinweisen,

      2. Unknown Unknown Unknown Unknown

        Der Witz war, dass das knallfrüh morgens war. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, eine der letzten Aktionen seiner Nachtschicht. Ich war da noch nicht ganz wach, hab mich entsprechend nicht gleich gewehrt. Und der Zugang war halt für das hochdosierte Cortison vor der großen Vitrektomie dank Totalamotio (kann ich beides nicht weiterempfehlen). Dafür hat mein Beschweren am Sonntag (also etwas über einen Tag später) dafür gesorgt, dass der Zugang wieder raus durfte. Und die Schwestern meinten dann, dass der Doc am nächsten Morgen wohl keinen neuen Zugang legen würde, weil das eben dessen letzte Aktion wäre. Hat er dann doch, und das war der selbe Arzt. Seitdem hab ich aber auf meiner ‚Dinge, die ich nochmal tun will‘-Liste, dass der von mir auch mal nen Zugang bekommen darf. Steht neben ‚beim nächsten Shunt-Ausfall einem Mediziner Kittel verunreinigen‘. Ich will nicht nochmal in einem Entlassungsbrief stehen haben, ich hätte nur über Übelkeit geklagt.

        Aber vorher steht erstmal wieder ein Kontrolltermin an, bei dem ja auch wieder irgend eine fiese OP rausfallen kann. Hatte die Augenärztin bei der Diagnose doch Recht.

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